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T2 Telekommunikations-Überspannungsschutzgerät 1000V 3P| LKX-PV
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Modellbedeutung

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Produktprinzip und Arbeitsbedingungen
1. Erfüllt die Anforderungen der SPD-Tests der Klasse II (8/20 μs).
2. Basierend auf der Zinkoxid-Technologie
3. Bei Verwendung eines 34S MOV beträgt der Maximalwert bis zu 8/20 μs 40kA.
4. Dauerhafter Fluss ohne Netzfrequenz
5. Die Betriebstemperatur liegt zwischen -40 °C und +80 °C.
6. Die Fernsignalisierungsfunktion ist optional.
7. Wenn das Produkt herunterfällt, wechselt die grüne Anzeige auf Rot und die Fernsignalisierung aktiviert die Fernalarmfunktion.
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Details zu den technischen Parametern
| Technische Daten | ||||
| NEIN | 3P | |||
| SPD-Typ | Typ 2/Klasse II | |||
| Technologie | MOV/MOV+GDT | |||
| Schutzmodus(en) | DC+PE.DC | |||
| Maximale Dauerbetriebsspannung (DC) [Ucpv] | 800 V | 1000 V | 1200 V | 1500 V |
| Nennentladestrom (8/20 μs) [In] | 20 kA | |||
| Maximaler Entladestrom (8/20 μs) [lmax] | 40 kA | |||
| Schutzstufe [Erhöht] | ≤3,6 kV | ≤4,0 kV | ≤4,5 kV | ≤5,2 kV |
| Reaktionszeit [tA] | ≤25ns | |||
| Zulässiger Kurzschlussstrom [lsccr] | 25 kA | |||
| Max, Backup-Sicherung | 125AgL/Gg | |||
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Mechanische Daten
| Mechanische Daten | ||||
| Aktuell | Klimaanlage | |||
| SPD-Konfiguration | Ein-/Dreiphasenstrom | |||
| Steckbar | Verfügbar | |||
| Montage | 35-mm-DLN-Schiene | |||
| Gehäusematerial | Thermoplast, UL 94 VO | |||
| Betriebstemperatur | -40℃...+80℃ | |||
| Schutzklasse | IP20 | |||
| Fernsignalisierung | Grün/Rot | |||
| Verkabelung für Fernsignalisierung | Optional | |||
| Maximale Spannung/Maximaler Strom für Fernsignalisierung | Max. 1,5 mm massiv/flexibel | |||
| Einhaltung der Standards | 250V/0,1A; 125V/0,2A; 75V/0,5A | |||
| Zertifizierung | CE, CB, RoHS, TÜV | |||
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Äußeres Erscheinungsbild und Einbaumaße


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Installationshinweise
1. Vor Beginn der Installation ist die vollständige Abschaltung der Stromversorgung sicherzustellen. Arbeiten an unter Spannung stehenden elektrischen Anlagen sind strengstens verboten.
2. Für optimalen Schutz sollte ein in Reihe geschalteter Überstromschutz (Sicherung oder Leitungsschutzschalter) vor dem Überspannungsschutzgerät eingebaut werden.
3. Die Installationsverdrahtung muss genau dem bereitgestellten Schaltplan entsprechen:
- DC+ = Pluspol
- DC- = Minuspol
- PE = Schutzerde
Um Verdrahtungsfehler zu vermeiden, ist die korrekte Kennzeichnung der Anschlüsse sicherzustellen. Nach der Installation muss das System durch Einschalten der Schutzeinrichtung (Leistungsschalter/Sicherung) aktiviert und die korrekte Funktion der Anzeigen überprüft werden.
4. Schließen Sie die Installation ab, indem Sie das Modul an seinem vorgesehenen Ort befestigen und eine Funktionsprüfung des Überspannungsschutzsystems durchführen.
5. Führen Sie planmäßige Wartungsinspektionen durch, einschließlich:
- Visuelle Untersuchung des diagnostischen Indikators
- Überprüfung des Alarmkontaktstatus
Ein sofortiger Austausch ist bei Feststellung folgender Mängel zwingend erforderlich:
- Rote Fehleranzeige leuchtet
- Alarmsignalaktivierung
6. Parallele Überspannungsschutzkonfigurationen erfordern:
- Realisierung einer echten Parallelschaltung
- Korrekt angezogene Verbindungen
- Mindestlänge der Leiter
- Ausreichender Drahtquerschnitt (AWG)
- Direkte Routenführung ohne unnötige Biegungen




